Mila und Paul: Doppelband 1 – (Band 1: Sonne im Norden, Band 2: Sonne im Herzen)

von Tino Dietrich.

Es ist soweit, es gibt ein neuen Buch/E-Book von mir. Na gut, es ist nicht wirklich neu! Zumindest, was den Inhalt angeht. Mila und Paul: Doppelband 1 – (Band 1: Sonne im Norden, Band 2: Sonne im Herzen) ist ab sofort bei epubli (E-Book und Taschenbuch) und Amazon (Kindle) erhältlich. Allen anderen Online-Shops wie Thalia, Bücher.de oder Weltbild werden in den nächsten Tagen mit den Datensätzen meiner Buchveröffentlichung von meinem Dienstleister gefüttert, damit die Online-Buchhandlungen es in ihre Systeme einpflegen können, um an meiner Arbeit mitzuverdienen. Ich jedenfalls freue mich über die Entscheidung ein Doppelband der ersten beiden Bände von meiner Mila und Paul-Buchreihe heruaszubringen. Mit 596 Seiten ist diese Sonderausgabe auch ein kleines Schwergewicht für ein Taschenbuch. Aber dafür gibt es ja die E-Book-Version. Die elektronischen Varianten EPUB oder KINDLE sind garantiert leichter, sofern ihr nicht an eurem heimischen PC mit einer Leseapp am Bildschirm lest. sleich hier drunter findet ihr alles wichtige an Informationen zu „Mila und Paul: Doppelband 1 – (Band 1: Sonne im Norden, Band 2: Sonne im Herzen)“. Ich wünsche euch gute Unterhaltung und angenehme Lesestunden.

„Mila und Paul: Doppelband 1 – (Band 1: Sonne im Norden, Band 2: Sonne im Herzen)“ weiterlesen

Mila und Paul – Sonne im Herzen ist da!

Today is Happy Release Day! Sagt man doch heutzutage so, oder? Wie auch immer, ich freu mich total über die Veröffentlichung meines neuen Romans Mila und Paul – Sonne im Herzen.
Das Buch ist als E-Book, Taschenbuch (Softcover), Großdruck (Softcover) und Hardcover bei allen bekannten Online-Buchhändlern, als auch über den örtlichen Buchhandel erhältlich und bestellbar. Ich empfehle den Online-Shop vom Tredition Verlag (Distributor) oder den der Autorenwelt. Falls es mal zu längeren Lieferzeiten kommen sollte, liegt es einfach daran, dass die Bücher erst bei Bestellung von der Druckerei gedruckt werden. Das schont die Umwelt und Ressourcen und nennt sich Print-on-Demand, was auf Deutsch nichts anderes, als Druck auf Anfrage bedeutet.

Buchverlosung

Und pünktlich zur Buchveröffentlichung verlose ich auf Lovelybooks insgesamt 10 Rezensionsexemplare als E-Book (EPUB, MOBI) vom neuen Liebesroman. Aber keine Sorge, die Buchverlosung läuft noch bis zum 23. Mai 2023. Es ist also noch genug Zeit, um daran teilzunehmen, falls noch nicht geschehen. Hier geht es zu Buchverlosung: Buchverlosung.

Auszug aus Mila und Paul – Sonne im Herzen (Leseprobe)

Um einen kleinen Einblick in die Geschichte meines Romans zu geben, habe ich mir gedacht, dass eine Leseprobe doch die besten und einfachste Methode für die Leser ist.

Leseprobe Kapitel 1

Bei meinen Eltern anzurufen und uns pflichtbewusst aus dem Urlaub zurückzumelden, war mein Plan gewesen. Stattdessen packten wir alle Mitbringsel ein und fuhren spontan mit dem Auto zu ihnen. Mila belastete mein Gewissen damit, dass wir es uns mit einem Besuch leichter machten. Ungeachtet dessen gab es frischen Matjes, der in kurzer Zeit verderben könnte. Durch einen Anruf hätte ich den Besuch nur unnötig hinausgezögert.
Ihr Blick auf die alltäglichen Situationen waren aus einer anderen Perspektive, einer, die mich häufig aus meiner Komfortzone holte. Ich sagte häufig, dass ich keine Lust hätte, oder suchte mir manchmal irgendwelche Schutzbehauptungen, wusste aber in Wirklichkeit, dass sie richtig lag

In dem Moment, als wir in die Straße einbogen, in der meine Eltern wohnten, bekam ich Herzrasen und zittrig-schwitzige Hände. Meine Füße fühlten sich wie Eisklumpen und kraftlos an. War ja klar. Kaum bin ich zurück, bekomme ich schon die erste Panikattacke, dachte ich.
Beim Vorbeifahren an der elterlichen Wohnung konnte ich die Köpfe meiner Eltern hinter der Fensterscheibe erkennen. Sie saßen. Der kleine Esstisch stand natürlich nur zufällig genau dort, wo man jeden Nachbarn kommen und gehen sah oder die Bushaltestelle gegenüber gut im Blick hatte. Alles andere wäre ja eine Unterstellung. Dieser Gedanke zog mich spürbar zurück aus der fiesen Angstspirale. Genau rechtzeitig. Denn Mila entdeckte eine Parklücke, bremste abrupt ab und löste damit ein Hupkonzert der anderen Autofahrer aus. Irgendwer brüllte seinen Frust aus voller Kehle heraus, was Mila und mich zum gemeinsamen Lachen animierte. Ein lustiger Klang, der sich wie ein neunjähriger Death-Metal-Sänger anhörte.
Nach Milas gekonntem Einparkmanöver in der viel zu kleinen Parklücke stiegen wir aus. Ich öffnete den Kofferraum, holte die beiden Taschen heraus und schlug die Heckklappe mit Schwung zu.
»Dann wollen wir mal«, sagte ich, während ich versuchte, über den Grünstreifen zu springen, ohne dabei in einen Hundehaufen zu treten.
»Die reinste Minenwiese«, beschrieb Mila mir die vollgekackte Verschönerung mit ihrer zurückhaltenden Art. »Alles vollgeschissen«, fügte sie abschließend hinzu, womit sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.
»Dabei gilt dieser Stadtteil in Hamburg als besonders schön«, setzte ich dem Ganzen noch einen drauf. »Winterhude ist auch nicht mehr das, was es mal war.«
Ich bestätigte mir mit einem Nicken selbst das zuvor Gesagte und lauschte in mich hinein. Mit großer Freude stellte ich fest, dass sich mein Innerstes wieder beruhigt hatte. Doch ich wusste, dass ich etwas gegen diese ständigen Angstschübe unternehmen musste. Zum Glück war ich im Urlaub weitestgehend davon verschont geblieben. Doch jetzt stand erstmal der Pflichtbesuch auf der immateriellen Tagesordnung geschrieben, den wir mit dem Eintreten in das Sichtfeld meiner Eltern einläuteten.
»Auf geht’s«, sagte ich und mein Gesicht formte sich wie von selbst in ein lächelndes.
Der Türöffner summte nur wenige Sekunden später, um uns Einlass zu gewähren. Durch den vorbeifahrenden Lastwagen nahm ich ihn erst wahr, als der laut brummende Motor sich von uns entfernte. Den Dieselgeruch sog ich in dem Moment auf, als ich über die Türschwelle des Mehrfamilienhauses trat. Der Geruch erinnerte mich sofort an frühere Zeiten, als ich noch ein Kind von etwa sechs bis acht Jahren gewesen war. Die bleihaltigen Autoabgase lagen damals alle schwer in der Luft. Im Sommer konnte man das besonders gut wahrnehmen, da die Fenster im Familienauto wegen der Wärme heruntergekurbelt waren, weil die Lüftung keine Abkühlung schaffte und es dadurch ziemlich schnell stickig im Inneren werden konnte. Der Fahrtwind sorgte dann für etwas Erfrischung, wenn man nicht gerade im Stau gestanden hatte. Es machte für mich ebenfalls keinen Unterschied, als der Kraftstoff bleifrei wurde.
»Ach, das ist ja eine Überraschung«, sagte meine Mutter. »Ich dachte, ich guck nicht richtig.« Die Freude über den spontanen Besuch war ihr deutlich anzusehen.
Wir gingen direkt durch den schmalen Flur, in das Wohnzimmer, wo auch mein Vater war. Am Tisch vor dem Fenster natürlich. Nebenbei lief der Fernseher und zeigte Tiere in der Savanne während der Jagd.
»Na, Papa«, sagte ich, was er ebenso knapp erwiderte.
»Ich setz schnell einen Kaffee auf.« Kaum ausgesprochen eilte meine Mutter bereits in die Küche. Sie wirkte nervös.
»Mach alles langsam, bitte«, rief ich hinterher.
Im selben Moment folgte Mila meiner Mutter in die Küche und ich setzte mich auf die weinrote Ledercouch, die ich schon immer als gemütlich und modern empfand. Während meine Freundin mit meiner Mutter in der Küche über Gott und die Welt sprach, beobachtete ich meinen Vater dabei, wie er konzentriert Lottozahlen ankreuzte. Mittlerweile ein Hobby für ihn, wie mir bei fast jedem Gespräch erzählt wurde. Seine Haare gingen ihm allmählich aus, was mir die größer werdende Halbglatze verriet, und er war dazu weißhaarig geworden. Auch sein Gesicht alterte in den letzten Monaten sichtbar. Obwohl ich recht häufig zu Besuch war, fiel es mir besonders in diesem Moment auf. Auch meiner Mutter sah man ihr Rentenalter mittlerweile an. Bei unserem Kaffeekränzchen hatte ich genug Zeit, um mir die Gesichter meiner Eltern genauer anzusehen. Ich fühlte Mitleid in mir aufsteigen. Und dieses Gefühl stimmte mich traurig.
»Ich freu mich schon auf den Matjes heute Abend«, sagte meine Mutter und erlangte damit sofort meine Aufmerksamkeit.
»Der ist saulecker«, konnte ich mit ruhigem Gewissen behaupten.
»O ja«, fügte Mila hinzu.
»Habt ihr den mitgebracht?«, fragte mein Vater und schaute in die Runde.
»Ja, durchgehend in Kühlschrank und der Kühltasche gekühlt. Gestern fangfrisch gekauft, soweit wir wissen«, antwortete Mila.
»Da bin ich dann mal gespannt. Was gibt’s dazu?« Er sah meine Mutter an.
»Du wieder. Ich kann Bratkartoffeln mit Speck dazu braten, wenn du möchtest.«
»O ja. Richtig krosse aber«, sagte er und rieb sich seinen unübersehbaren Bauch, der dem einer hochschwangeren Frau glich. Diesen optischen Männermakel habe ich leider geerbt. Schlimmer fand ich aber den Männerbusen. Dafür sind die Beine und der Hintern bisher schlank geblieben, was hoffentlich auch so bleibt. Schon oft wurde meines Vaters Wampe mit einem Bierbauch betitelt, was aber grundsätzlich nicht zutrifft. Er trinkt kein Alkohol, isst aber gerne und viel. Es gab Tage, da rief er nur an, um mir das neueste Rezept anzukündigen, welches er mir einlaminiert hatte, um es mir beim nächsten Besuch mitzugeben. Meistens geriet es aber in Vergessenheit, bis er die auf eine ganze Sammlung angewachsenen Rezeptstapel entdeckte und sie mir alle bei nächster Gelegenheit sortiert übergab. Doch zum Glück nicht bei unserem Überraschungsbesuch, obwohl ich mich doch irgendwie immer sehr darüber freute. Vor allem, weil er sich damit immer so viel Mühe gab. Ich habe auch schon Vieles davon nachgekocht. Aber ich habe es niemals so lecker kochen können, wie mein Vater es kann. Ich dachte schon häufig, dass er Koch werden sollen hätte. Besonders die asiatische und persische Küche lag ihm im Blut. Eine Probierportion, die er mir oft anbot, war im Grunde eine komplette Mahlzeit. Danach war ich einfach nur noch satt.
»Wir bleiben nicht lange«, sagte ich, nachdem eine unbehagliche Schweigeminute stattfand, für die es nur den Grund des mangelnden Gesprächsstoffs gab. »Wir sind total kaputt und müssen noch den Rest auspacken und die Wäsche machen.«
Es klingelte an der Wohnungstür und meine Mutter sprang auf.
»Das wird Tim sein«, rief ich hinterher und fügte hinzu, »ich habe mit ihm während der Fahrt geschrieben«.
Tim kam freudestrahlend herein und wir begrüßten uns mit einem in die Luft winken, wie wir es immer taten und ohne anschließendes Küsschen, seitdem die Pubertät ihn im Griff hatte.
»Und, wie war’s?«, wollte Tim wissen und steckte sich nebenbei einen Zwanzig-Euro-Schein in seine Hosentasche, den er von Oma oder Opa zugesteckt bekommen haben musste, als keine Menschenseele hinsah. Oder schon beim Hereinkommen. Das passt perfekt zu dem Verhaltensmuster von Tims Oma. Das machte schon meine Oma so. Liegt also in der Familie, wie man so schön sagt.
»Geil. Einfach nur geil. Leckeres Essen, überall Fischbrötchen, toller Strand, der übrigens wirklich lang ist, und überhaupt, ist die ganze Atmosphäre dort viel entspannter. Und die Luft, die ist einfach nur …«
»Ist gut Papa, ich hab’s kapiert«, unterbrach er mich in meiner Darlegung, die nur auf das Wesentliche beschränkt gewesen war.
»Hach, es ist einfach nur schön dort. Am liebsten würde ich direkt wieder nach Niendorf fahren. Die Ostsee ist einer meiner Lieblingsorte«, erklärte ich, nicht ausgeschlossen, dass es nicht das erste Mal gewesen war.
»Das ist jetzt allen hier klar, oder?« Tim grinste und suchte nach Bestätigung bei den Anwesenden, die er von allen bekam.
»Die Ostsee ist wirklich schön«, sagte mein Vater. »Als du noch der verfressene kleine Paul warst, waren wir oft am Timmendorfer Strand oder auch Scharbeutz. Und wenn es zu voll gewesen ist, sind wir einfach so lange weitergefahren, bis wir irgendwo einen Platz gefunden haben.«
»Ja, das war immer toll«, bestätigte meine Mutter.
»Ich wollte immer mit Tim dahin, hab’ es aber leider nie geschafft«, sagte ich zu meiner Entschuldigung. »Aber das holen wir nächstes Jahr definitiv nach, oder?«

Eine etwas längere Leseprobe gibt es hier: Leseprobe von Mila und Paul – Sonne im Herzen.

Abschließend

Was soll ich noch groß dazu sagen? Entweder der Roman gefällt den Lesern, oder nicht. Klar, dass ich nicht jeden Geschmack treffen kann, das ist nahezu unmöglich. Aber über ein Feedback freue ich mich immer sehr. Vielen Dank an meine Leserinnen und Leser, und gute Unterhaltung.

Herzlichst euer

Tino Dietrich

Mila und Paul – Sonne im Herzen erscheint noch im April 2023!

Ich habe es ja bereits angekündigt, dass mein neuer Roman Mila und Paul – Sonne im Herzen, der 2. Band der Buchreihe Mila und Paul, in Kürze erscheinen wird. Heute kann ich euch den Veröffentlichungstermin verraten. Am 29. April 2023 wird Mila und Paul – Sonne im Herzen über die meisten Online-Händler, als auch über den lokalen Buchhandel erhältlich beziehungsweise dort bestellbar sein. Wenn ihr mich in meiner Autorentätigkeit mit einem Kauf unterstützen möchtet, empfehle ich euch den Tredition-Shop. Dort erhalte ich bessere Tantiemen, genauer gesagt etwas mehr als 1,- EUR pro verkauftem Buch.
Was mir persönlich aber mehr am Herzen liegt, ist, dass ihr mit meinem Roman gut unterhalten werdet.

Mila und Paul - Sonne im Herzen. Liebesroman, Familienroman, Wolfühlroman, Ostseeroman, TIno Dietrich

Nach wie vor bedanke ich mich bei jedem Einzelnen meiner Leserinnen und Leser und freue mich schon jetzt auf das viele wertvolle Feedback, die Rezensionen oder die verschiedenen Meinungen dazu. Das alles erhalte ich nur durch euch. Danke!
Kommentare gerne hier drunter.

Leseprobe Mila und Paul – Sonne im Norden

Ein Auszug aus meinem Roman Mila und Paul – Sonne im Norden.

Kapitel 1
Erst vor Kurzem war eine Welt für mich zusammengebrochen. Ich war mitten in der Scheidungsphase, was mir ohnehin eine Seite im Leben vor Augen führte, auf die ich liebend gerne verzichtet hätte. Dazu habe ich einen rebellischen und pubertierenden Sohn, der heimlich die Nacht zum Tage macht und somit seiner Pflicht nachkommt, mir das Leben etwas beschwerlicher zu machen. Zusätzlich schwänzt er regelmäßig die Schule. Und nur wenige Wochen später erlitt mein Vater einen schweren Herzinfarkt, bei dem ich anwesend war und zum ersten Mal in meinem Leben jemanden wiederbeleben musste. Also ein beinahe durchschnittlich chaotisches Familienleben mit allem, was dazu gehört.
Doch davon abgesehen gibt es noch die glücklicheren Tage. An diesen Tagen wird der herzkranke Vater aus dem Krankenhaus entlassen, es kommt kein böser Brief ins Haus und ein belehrender Anruf der Klassenlehrerin bleibt aus. Der Sohn hat ebenfalls einen guten Tag und kommt sogar mit Hausaufgaben nach Hause, die er auch ohne Aufforderung erledigt. Um das zu belohnen, unternehmen wir irgendetwas oder statten Oma und Opa einen Besuch ab.
Ich bin Paul, ein depressiver und einsamer Mann in der Blüte seines Lebens. Und so sieht mein Alltag aus.

Heute war wieder so ein herrlicher Tag, der sich seinem Ende näherte. Wir hatten das Abendessen beendet und Tim war anschließend in sein Zimmer gegangen. Er hatte die Tür zu. Für die Schule gab es nichts zu tun, weshalb ich davon ausging, dass er sich die Zeit mit einem Videospiel vertrieb. Immerhin war er schon dreizehn Jahre alt und der Letzte in seiner Klasse, der eine Spielekonsole sein Eigen nennen durfte. Ich nutzte den restlichen Abend dafür, mir ein Profil auf einer dieser Online-Partnerbörsen zu erstellen. Für den norddeutschen Raum gab es sogar eine, die von all den anderen besonders herausstach. Was war für einen Hamburger Neu-Single passender als eine Singlebörse nur für den Norden? Ich war froh, den Dschungel von Partnerbörsen, Singleseiten, Sextreffen und anderen dubiosen Kontaktseiten für Abenteuer jeglicher Art erfolgreich durchkämpft zu haben. Aber das Ausfüllen der vielen Felder war nicht weniger schlimm für mich. Noch nie habe ich so viel über meine Interessen, Vorlieben und insgesamt eine Beschreibung über mich als menschliche Person nachgedacht. Dabei stellte ich ziemlich schnell fest, dass ich kaum etwas über mich wusste. Und meine Aufgabe bestand nun darin, mich besser kennenzulernen und das Online-Profil zu vervollständigen. Anfangs hatte ich Mühe damit, doch je weiter ich vorankam, desto mehr Spaß bereitete es mir. Das Gefühl, welches ich dabei empfand, war ein mir unbekanntes, ein schönes und dennoch unheimliches. Ob es die Vorfreude, die Angst oder das Herzklopfen war, das sich in meinem Körper ausbreitete, konnte ich nicht herausfinden. Mir wurde warm im Gesicht und ich hatte ein Ziel vor Augen: Jemanden finden, der mich mit meiner Angsterkrankung akzeptieren konnte. Dabei war es mir egal, ob sich Freundschaften entwickeln oder ich doch die Liebe meines Lebens finden würde. Hauptsache, ich kam aus diesem richtig fiesen Strudel von Depressionen und Angst heraus. Seit ich diese Last mit mir herumtrug, schien mein Umfeld sich immer mehr zu distanzieren. Tim war einer der wenigen Menschen, der sich trotz seiner pubertären Dickköpfigkeit um mich sorgte, auch wenn es häufig nicht danach aussah und er gegen mich zu arbeiten schien. Doch im Bett liegend grübelte ich oft darüber nach und stellte die Theorie auf, dass mein Sohn mir nicht sagen mochte, wie sehr er sich um mich sorgte und das er mich lieb hatte. In einer SMS war so etwas viel leichter. Doch Wunschdenken brachte mich nie wirklich weiter, weshalb ich häufig ein anderes Thema zum Nachdenken in meine Gedanken rief.
Insgesamt war das Erstellen eines Profils für die Suche nach einer Partnerin oder neuen Freunden ein Spaß. Es dauerte nur knappe fünfundvierzig Minuten und zog die darauffolgenden Stunden noch etliche Änderungen von mir an meinen Texten mit sich. Das Foto hatte ich kurzerhand mit der Webcam gemacht. Es war etwas unscharf, das Licht war unvorteilhaft und ich blickte in die Kamera wie jemand, der beim Kacken im Wald von einem Bären überrascht worden war. Aufgerissene Augen, entsetztes Gesicht, Mund halb offen. Die nachfolgenden Stunden habe ich auch damit verbracht, ein passendes Foto von mir zu erstellen. Zum Glück gelang es mir nach zahlreichen Versuchen auch. Ein freches Lächeln, die Augen offen, aber nicht aufgerissen, und ein insgesamt besser ausgeleuchteter Hintergrund, der wohl nur die wenigsten interessieren dürfte, mich aber regelrecht erstrahlen ließ. Geschafft. Erst ganz zum Schluss stellte ich fest, dass mein Profil noch von einem Mitarbeiter der Betreiberseite überprüft wurde, bevor es der breiten Masse präsentiert werden konnte. Da wanderte auch mein Blick auf die Uhr am unteren Bildschirmrand, die mir mit einem kleinen Schrecken die Uhrzeit offenbarte. In zehn Minuten sollte die dritte Stunde des neuen Tages beginnen. Es fiel mir nicht leicht, doch ich schaltete den Computer samt Bildschirm aus und wollte noch kurz nachsehen, ob Tim vielleicht wieder heimlich die Nacht durchmachen wollte, was er zu meinem Erstaunen nicht tat. Er lag mit den Armen und Beinen ausgebreitet im Bett, als würde er einen Schneeengel machen wollen. Nur, dass er mit einer leicht pfeifenden Nase aufgedeckt dalag und im Land der Träume angekommen zu sein schien. Zufrieden rauchte ich noch eine Zigarette im Wohnzimmer und trank das Bier aus, was ich mir vor etlichen Stunden aufgemacht hatte, um es vor dem Computer zu trinken. Zum Wegkippen war es mir zu schade. Ich verschwendete ungern etwas, weshalb ich auch nicht selten aus fast nichts außer angebrochenen Lebensmitteln und Resten aus dem Kühlschrank und der Speisekammer ein sättigendes Mittagessen zauberte. Es schonte auch ein wenig den Geldbeutel.
Ich bin Paul und werde bald siebenunddreißig Jahre alt. Ich bin nicht gern allein und habe Angst. Und ich habe soeben einen wichtigen Schritt gewagt, was mir zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst war.
Am nächsten Morgen, an dem Tim anstandslos die Schulbank drückte, widmete ich mich mit einem großen Becher voll Kaffee bewaffnet wieder dem Computer. Andere Verpflichtungen hatte ich nicht, da ich durch die Scheidung nicht nur die halbe Familie, sondern auch meine Arbeit als selbstständiger Maler und Lackierer an die Wand gefahren hatte. Nicht freiwillig und auch ohne Absicht. Ich konnte nicht mehr zu den Kunden fahren, da ich immer wieder von Panikattacken überrascht wurde, was natürlich von den Kunden nicht unbemerkt blieb. Sie entzogen mir die Aufträge oder sagten feste Termine einfach ab und die Arbeitsaufträge blieben immer häufiger aus. Zum Glück erkannte ich das Problem rechtzeitig und löste den eigenen Betrieb einfach auf, bevor mir der finanzielle Ruin gedroht hätte. Der kam erst unmittelbar nach der unvermeidbaren Scheidung.
In meinem E-Mail-Postfach gab es Mails von der Singlebörse. In der Ersten wurde mir mitgeteilt, dass mein Profil noch überprüft werden musste, was ich ja schon wusste. In der nächsten stand, dass die Überprüfung erfolgreich abgeschlossen wurde und mein Profil nun live war. Und schlagartig hämmerte mein Herz vor dieser unbekannten virtuellen Welt, die ich nun ergründen wollte. Sofort loggte ich mich mit meinen Benutzerdaten ein und hatte auch dort zwei Nachrichten, wie mir von einer roten Zahl auf einem Briefumschlagsymbol angezeigt wurde. Total aufgeregt und doch etwas irritiert sah ich sofort in meinem privaten Postfach nach. Ich hätte da auch von selbst drauf kommen können, dass es sich um die gleichen Nachrichten handelte, die ich erst vor wenigen Minuten gelesen hatte. Aber so wusste ich wenigstens, wie es aussah, wenn mir jemand eine Nachricht innerhalb der Singlebörse schrieb, was ja in gewisser Weise etwas Beruhigendes hatte.
Ich untersuchte mein Profil auf Fehler und entdeckte dabei eine Art Matching-Liste. Das waren Fotos von anderen Profilen, wo ich mit einem grünen, nach oben gerichteten Daumen abstimmen konnte, wenn mir das Bild gefiel oder einen roten Daumen nach unten geben durfte, wenn mich das Gezeigte nicht ansprach. Der rote Daumen wurde ein toller Zeitvertreib. Die wenigen grünen, die ich vergeben hatte, hatten kaum Einfluss auf weitere Vorschläge von Profilen mit ähnlichen oder sogar gleichen Interessen, was wohl an meiner Herangehensweise lag. Aber ich empfand das alles als total spannend, weshalb ich …

ENDE der Leseprobe

Zur Buchseite bitte hier entlang.

Hat dir die Leseprobe gefallen? Dann lass es mich wissen!

Erste Meinungen zu Mila und Paul – Sonne im Norden

Wenn man den ersten Kaffee am Morgen trinkt und beim Stöbern plötzlich das eigene Buch angezeigt wird, zaubert das allein schon ein Lächeln ins Gesicht.
Wenn man dann die 5 goldenen Sterne entdeckt, hüpft das Herz vor Freude.
Erste Meinungen zu Mila und Paul – Sonne im Norden wurden auf beachtenswert vielen Portalen hinterlassen!
Zum Beispiel auch bei Thalia, Amazon, Weltbild, Leserkanone, Facebook und vielen mehr.

Rezensionen auf Amazon für Mila und Paul - Sonne im Norden
Quelle: Amazon.de

Ich bin absolut bewegt von den Rezensionen meiner Leser:innen und möchte mich an dieser Stelle herzlich dafür bei ihnen bedanken.
Ihr könnt euch garantiert vorstellen, was das mit mir macht, oder? Genau, ich trinke einen Kaffee und schreibe ungefähr 5 km/h schneller am nächsten Roman, mit dem vielversprechendem Arbeitstitel »Mila und Paul 2«. Dabei habe ich ein breites Grinsen im Gesicht, Schmetterlinge im Bauch und vergesse alles andere um mich herum. Es dürfte niemanden verwundern, wenn ich plötzlich mit einem Ruck vom Stuhl springe, sobald ich angesprochen werde oder sich mir jemand von hinten annähert und mich an meiner Schulter berührt. So tief tauche ich in meine Geschichten ein … als würde ich diese Geschichten durchleben.

Wie dem auch sei, ich freu mich über die supertollen Rezensionen für meinen Debütroman. Vielen lieben Dank!

Buch schon gelesen? Nein? Hier gibt es noch mehr Informationen: Mila und Paul – Sonne im Norden

Bildquellen: Thalia.de, Amazon.de

Mila und Paul 2 auf Startnext via Crowdfunding

Mit dem Titel »Mila und Paul – Sonne im Norden« begann die Geschichte am 03. Juni 2022. Da blickten die beiden Charaktere zum ersten Mal in die Gesichter ihrer Leser:innen. Davor schauten die Protagonisten monatelang in mein Gesicht und mussten meinen Worten folgen, damit sie sich durch ihr neu eingehauchtes Leben bewegen konnten.

Mila und Paul – Sonne im Norden Klappentext:
Wie viele Chancen hat man, die große Liebe zu finden?
Paul hat zu viel damit zu tun, an einer Angststörung zu leiden, Vater seines pubertierenden Sohnes Tim zu sein und mitten in der Scheidung von seiner Exfrau zu stecken, um sich diese Frage zu beantworten.
Als Mila während alledem in sein Leben tritt, steht seine Welt kopf – und präsentiert ihm unverhofft die Antwort: Denn ja, auch geschiedene Teilzeitväter haben noch eine Chance darauf, die große Liebe zu finden.
Der Beginn eines Lebens auf einem Berg aus Gefühlen. Die Liebe sucht sich ihren Weg, wie Wasser, das einer Quelle entspringt.

Mila und Paul sind in den Genres Familie, Reise, Liebe und Humor heimisch.
Der bereits veröffentlichte 1. Teil wurde von meinen Testleser:innen sowie meiner Lektorin/Korrektorin als »humorvoller Wohlfühlroman« betitelt. Bisher habe ich vor allem positives Feedback meiner Leser:innen erhalten. Das ist für einen Autor wie mich eine bedeutungsvolle Motivation, wofür ich allen Beteiligten sehr dankbar bin.

Die Schauplätze der Geschichte

… befinden sich in Hamburg, als auch in Niendorf an der Ostsee.

Die Charaktere

Paul leidet unter seiner teils unglücklich verlaufenen Vergangenheit, ist Teilzeitvater und wird von einer Angsterkrankung geplagt. Dadurch ist er zeitweilig in seinem Handeln eingeschränkt.
Mila ist eine bodenständige Frau, die mit Pauls Gebrechen kein Problem hat, ihn sogar unterstützt. In »Mila und Paul – Sonne im Norden« – dem Debütroman – , lernen sich die zwei kennen und alles scheint wie von selbst zu laufen.
Doch wie geht es weiter und was passiert noch? Die Fortsetzung von Mila und Paul wird es auflösen!

Ziele

Die Geschichte und ihre Veröffentlichung liegen mir sehr am Herzen. Die Kosten für ein professionelles Korrektorat, Cover, Buchsatz und evtl. Grafiken sind leider hoch und alleine nicht zu stemmen. Deswegen beschreite ich den Weg des Crowdfundings und freue mich über deine Unterstützung. Ich glaube fest daran, dass es genug Neugierige da draußen gibt, die Mila und Paul kennenlernen und mit ihnen auf Reisen gehen wollen.

Zielgruppe

Dich erwarten ein entspannter Plot und ein unterhaltsames Beziehungs-Setting mit Urlausflair! Für Leser:innen ab ca. 16 Jahren (evtl. Andeutungen von einvernehmlichen Sex, Beschreibung der Protagonisten von erfahrener Gewalt in Dialogen).

Warum solltest Du mein Projekt unterstützen?

Du möchtest einen Wohlfühlroman lesen, der etwas Ungewöhnlich ist? Mila und Paul sind sympathische Charaktere, mit menschlichen Merkmalen und Bedürfnissen. Viele Geschichten aus ihrem Leben bieten eine vielfältige Unterhaltung.
Ich schreibe gerne mit einer gesunden Portion Humor, doch wie alles im Leben gibt es auch noch die traurigen Seiten, die Mila und Paul auch in dieser Geschichte erlebt haben. Wenn du Fan von Ostsee-, Hamburg-, Wohlfühlromanen bist, also einer ausgewogenen Mischung, greif zu.

Und – psssssst – der heimliche Held dieser Geschichte ist ja eigentlich Pauls Sohn Tim. Nur seinetwegen sind Mila und Paul ein Paar. Aber nicht weitersagen!

All das macht „Mila und Paul 2 (Arbeitstitel)“ zu einem Buch, das du so noch nicht in den Händen gehalten hast!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Startlevel bekommt das Buch alle notwendigen professionellen Dienstleistungen. Die Finanzierung von Korrektorat, Buchsatz, Cover, evtl. Illustrationen und Grafiken, Marketing-, Buchdruck- und Versandkosten.

Sollte mehr gesammelt werden als das Startlevel, sind damit die Ausgaben für das Merchandise (mind. Postkarten, Lesezeichen etc.) gedeckt.

Bist Du dabei?

Dann navigiere entweder selbst zu Startnext(.com) und suche dort nach meinem Projekt, mit dem Namen Projekt Mila und Paul 2 (Roman), oder folge einfach meinen Link -> https://www.startnext.com/GPv und du wirst direkt auf mein Crowdfunding-Projekt weitergeleitet. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

Beitragsbild: startnext.com, Bild vom Projekt Mila und Paul 2 (Roman) von Tino Dietrich

Leserunde bei Lovelybooks mit Mila und Paul – Sonne im Norden

Heute, am 28.06.2022, habe ich eine Leserunde auf Lovelybooks für euch gestartet. Dort habt ihr bis zum 18.07.2022 Zeit, euch für diese Leserunde zu bewerben und ein E-Book-Rezensionsexemplar im EPUB-Format zu gewinnen. Was genau ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr in der Beschreibung meiner Leserunde auf lovelybooks.de.

Leserunden auf Lovelybooks Mila und Paul - Sonne im Norden

Ich freue mich auf eine gute Leserunde und fairen Rezensionen!

(c) Beitragsbilder von Lovelybooks.de

Neuer Roman: Mila und Paul – Sonne im Norden

Am 03. Juni 2022 erblickten Mila und Paul mit Sonne Norden (Teil 1 der Reihe) das Licht der weiten Welt. Mein neuer Roman ist seitdem überall erhältlich, wo es Bücher gibt … online und lokal. Falls nicht, würde ich die Buchhandlung wechseln 🙂

Der Roman ist ein Genre-Mix, da sich bei der Genrefestlegung die Geister streiten. Für manchen ist es ein Liebesroman, für andere ein Familienroman. Auch ein Reiseroman, Wohlfühlroman, Ostseeroman, Urlaubsroman oder einfach nur Roman, alle zusammen aber auch jedes Genre für sich, sind die treffende Zuordnung. Ich selbst sehe das nicht sehr streng. Es ist aus meiner Sicht eine lebendige Geschichte, die ich meinen Lesern erzählen möchte, Punkt. Alles Weitere entscheiden die Leser.

Etwas Hintergrundwissen

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Paul erzählt, der in seinem Leben schon allerhand erlebt hat. Durch seine sehr emotionalen Berg- und Talfahrten in der Vergangenheit, entwickelte sich bei ihm eine generalisierte Angststörung und Agoraphobie mit sehr starken Panikattacken (Angst vor Situationen die vermeintlich ohne Fluchtmöglichkeit sind. Z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Supermarkt an der Kasse) auch schon bei kleinen Gruppen. Doch als Mila in sein Leben tritt, verändert sich nicht nur sein Umfeld. Paul realisiert diese Veränderung nur in sehr kleinen Häppchen. Die positiven Erlebnisse sind für ihn so ungewohnt, dass er sie oft erst viel später wahrnimmt und verarbeitet. Das alles ist mit einer guten Portion Humor geschrieben, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie leicht alles funktioniert, wenn man darüber lachen kann … Auch wenn das Leben es einem sehr schwer macht.

Da ich so ein gutes Feedback erhalten habe, arbeite ich bereits an Teil 2 der Reihe, parallel zu meinen anderen Schreibprojekten, die mittlerweile so an die zwanzig sein dürften. Es wird also genug Lesestoff aus meiner Feder fließen.

Ein wenig Mimimi

Übrigens, hättet Ihr gedacht, dass ich an einem Taschenbuch, welches um die zwanzig Euro kostet, gerade einmal 1 bis maximal 2 Euro verdiene? Alles andere bekommt die Druckerei, der Buchhandel und der Verlag Bzw. der Distributor. Das Gemeine an der Sache ist: Ich habe die Arbeit – 3 bis 12 Monate pro Buch –, ich zahle die Kosten für Lektorat und Korrektorat sowie für das Buchcover aus eigener Tasche. Die Gesamtkosten für mich liegen pro Buchtitel zwischen 500,- Euro und 3000,- Euro. Und trotzdem schreibe ich für mein Leben gerne. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass der Beruf Autor auch als solcher honoriert wird. Soweit ich weiß, ist Deutschland einer der wenigen Länder, wo dieser Beruf trotz der großer Dichter und Schriftsteller der Vergangenheit, noch immer nicht komplett anerkannt wird. Mimimi Ende 🙂

Mila und Paul – Sonne im Norden

Ich bin richtig stolz auf meinen Roman und freue mich bereits jetzt, dass der zweite Teil auch schon bald veröffentlicht wird. Hast du noch etwas, das du mir gerne sagen möchtest? Vielleicht zur Geschichte, den Protagonisten, den Schauplätzen oder zum Schreibstil, der Erzählperspektive oder dem schlichten Buchcover? Dann schreib es mir in die Kommentare, gleich hier drunter, oder schreibe mir hier eine Mail. Ich freue mich auf deine Nachricht!

#NaNoWinner2021, ich habe es geschafft!

Der November war ein voller Erfolg! Ich habe es am 26.11.2021 auf sagenhafte 50.112 Wörter gebracht und bin noch lange nicht fertig mit diesem Roman. Dieser Roman ist übrigens der erste Teil einer Reiseromanreihe. Heute kam die Mail, dass ich mich nun offiziell als #NaNoWinner2021 betiteln darf und habe es nun auch schwarz auf weiß, in Form einer Urkunde. Diese wird demnächst eingerahmt und meine Arbeitsecke schmücken. Immerhin ein Ereignis auf das ich stolz sein darf. #NaNoWinner2021, ich habe es geschafft!

#NaNoWriMo Woche 1 NaNoWriMo21, tinodietrich.de

Nach der ersten Woche war ich bereits erstaunt darüber, wie gut ich vorangekommen bin. Dabei habe ich mit nur wenigen Notizen in der Vorbereitung begonnen und das Dokument – mit dem Titel nanowrimo21 – in Papyrus Autor erstellt.

Woche 2 NaNoWriMo21, tinodietrich.de

Nach der zweiten Woche war ich mir schon relativ sicher, dass ich die vorgegeben 50.000 Wörter als Monatsziel schaffen werde. Allerdings habe ich auch an den Wochenenden gearbeitet und alles andere links liegen gelassen.

tinodietrich.de Woche 3 NaNoWriMo21

Zum Abschluss der dritten Woche merkte ich, wie sehr der „National Novel Writing Month“ an den Kraftreserven zerrt. Ich musste tatsächlich eine Zwangspause einlegen, damit ich meinen Kopf wieder freibekam.

tinodietrich.de Woche 3 NaNoWriMo21

Nach der vierten Woche habe ich bereits mein Ziel mit 50.112 Wörter erreicht und damit vorzeitig den #NaNoWriMo2021 gewonnen. Nur zur Verständlichkeit: Gewonnen heißt in diesem Fall geschafft. Alle Autoren und Autorinnen die die 50.000 Wörter innerhalb der vorgegebenen Zeit (01.11. bis 30.11.) schaffen, dürfen den NaNo für sich als gewonnen betrachten.

Vielen Dank

An dieser Stelle möchte ich mich für eure Unterstützung in den sozialen Medien während der Schreibveranstaltung NaNoWriMo 2021 bedanken. 2022 wird der Reiseroman veröffentlicht, doch bis dahin ist es für mich noch ein weiter Weg. Ich muss ihn zuerst einmal fertig schreiben und an meine TestleserInnen übergeben. Nach einer anschließenden Überarbeitung erfolg ein professionelles Korrektorat bei meiner Lektorin – Korrektorin – Grafikdesignerin Vanessa.

Bist du ein Autor oder Leser? Welches Genre liest du am liebsten? Lass es mich und die anderen in den Kommentaren wissen oder schreibe mir eine Mail.

TiNoWriMo 2021, meine persönliche Veranstaltung

Auch wenn ich kaum Zeit habe, werde ich zumindest meinen eigenen #TiNoWriMo im November veranstalten.
Projekt ist geplant, Notizen liegen parat, Papyrus eingerichtet, Kaffee auf Vorrat, Katzen … schlafen. Ich denke, es kann losgehen.
-> Ich werde meinen Fortschritt nur wöchentlich posten.
.
.
.

#tinodietrich #Autor #lesenmachtspass #NaNoWriMo #nanowrimo2021 #roman #reiseroman #autormitkatze #buch #lesen #urlaubslektüre #lesenist #lesenistschön