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Mila und Paul: Doppelband 1 – (Band 1: Sonne im Norden, Band 2: Sonne im Herzen)

von Tino Dietrich.

Es ist soweit, es gibt ein neuen Buch/E-Book von mir. Na gut, es ist nicht wirklich neu! Zumindest, was den Inhalt angeht. Mila und Paul: Doppelband 1 – (Band 1: Sonne im Norden, Band 2: Sonne im Herzen) ist ab sofort bei epubli (E-Book und Taschenbuch) und Amazon (Kindle) erhältlich. Allen anderen Online-Shops wie Thalia, Bücher.de oder Weltbild werden in den nächsten Tagen mit den Datensätzen meiner Buchveröffentlichung von meinem Dienstleister gefüttert, damit die Online-Buchhandlungen es in ihre Systeme einpflegen können, um an meiner Arbeit mitzuverdienen. Ich jedenfalls freue mich über die Entscheidung ein Doppelband der ersten beiden Bände von meiner Mila und Paul-Buchreihe heruaszubringen. Mit 596 Seiten ist diese Sonderausgabe auch ein kleines Schwergewicht für ein Taschenbuch. Aber dafür gibt es ja die E-Book-Version. Die elektronischen Varianten EPUB oder KINDLE sind garantiert leichter, sofern ihr nicht an eurem heimischen PC mit einer Leseapp am Bildschirm lest. sleich hier drunter findet ihr alles wichtige an Informationen zu „Mila und Paul: Doppelband 1 – (Band 1: Sonne im Norden, Band 2: Sonne im Herzen)“. Ich wünsche euch gute Unterhaltung und angenehme Lesestunden.

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Leseprobe Mila und Paul – Sonne im Osten

von Tino Dietrich.

Ein Auszug aus meinem Roman Mila und Paul – Sonne im Osten, dem 3. Band der Buchreihe.

Kapitel 1

Ich hatte mir die Freude meiner Familie über die frische Verlobung mit Mila ganz anders vorgestellt, als wir es bekannt gemacht hatten. Gerade mal eine Handvoll meiner engsten Verwandten zeigten offen ihre Freude darüber. Die anderen machten keinen Hehl daraus, dass sie von der kollektiven Zukunftsplanung nichts hielten. Genauso wenig wurde es befürwortet, dass wir uns eine gemeinsame Wohnung suchen wollten. Woher sollte ich denn wissen, dass es uns sogar meine Eltern ohne Rücksichtnahme ins Gesicht sagen würden? Zwar durch die Blume gesprochen, mehr oder weniger, dennoch ablehnend und verständnislos. Und die Unterstellung einer Schwangerschaft, wo meine Mutter bereits einen Geburtstermin für uns errechnet hatte, ließ die Enttäuschung in mir noch stärker anwachsen. In solchen Momenten wünschte ich mir, ich würde weit weg von all diesem negativen Ballast wohnen. Aber da würde ich dieser Enttäuschung wahrscheinlich auch nicht entkommen. Spätestens bei einem Telefonat würde ich die Zweifel und Meinungen dazu zu hören bekommen, ob ich es wollte oder nicht.
Die Stimmung ließen wir uns davon trotzdem nicht kaputt machen. Sobald die erniedrigenden Worte innerlich verarbeitet waren, legte sich auch meine aufkeimende Wut darüber. Schließlich war es unsere Zukunft und nicht die der pessimistischen Verwandten. Nur Tim, augenscheinlich auch meine Schwester, und Hugo freuten sich aus meiner Sippe mit und sogar für uns. Von Milas Verwandtschaft bekamen wir nur positive Rückmeldungen. Besonders ihr Bruder samt Familienanhang freute sich darüber.
Meine Eltern sagten mir schon zu Beginn, dass sie nicht zu der Hochzeit kommen wollten. Dies begründeten sie unter anderem mit: »Wir waren ja schon einmal auf einer Heirat von dir. Wir haben uns damals für dich gefreut, aber auf den ganzen Trubel können wir gerne verzichten. Da haben wir nicht noch einmal Lust zu. Da musst du uns verstehen.«
Stimmte ja im Prinzip auch. Damals war es so gewesen. Aber das ist vergangen, gehörte nur noch in meinen Erinnerungen zu mir. Den Termin für die geplante Hochzeit wollten dennoch alle von uns wissen, ob sie dafür waren oder dagegen, die Neugier, also das indirekte Interesse, war außergewöhnlich groß.

Es lag erst ein paar Tage zurück, dass wir aus unserem Familienurlaub mit Tim zurückgekommen waren. Eine Woche Ostsee mit Mila und meinem Sohn war für mich zu einer meiner schönsten Erfahrungen geworden. Und nun in meinen Erinnerungen.
Als wir wieder zurück in Hamburg waren, wurde Tim quasi direkt von seiner Mutter abgeholt und ich machte Mila noch am selben Abend unserer Rückkehr einen Heiratsantrag: Unübertrefflich schmucklos!
Sie war mit dem Geschirr spülen beschäftigt und ich kam mit zwei gefüllten Sektgläsern dazu. Ich vollzog einen Kniefall, verlor dabei das Gleichgewicht, kippte fast um und stellte ihr peinlich berührt die Frage aller Fragen. Ich weiß, das hätte ich auch in einer romantischeren Umgebung machen können und auch wesentlich durchdachter, aber ich hatte es nicht mehr ausgehalten. Und außerdem kam Hugo, unser Mitbewohner, bereits am nächsten Tag wieder zu uns. Den hatte ich ja während unseres Urlaubs aus- und bei meinen Eltern einquartiert. Das und meine sich immer stärker werdende innere Anspannung lösten letzten Endes diese Kurzschlusshandlung in mir aus. Im Nachhinein betrachtet hätte ich mir wirklich viel mehr Mühe geben müssen – mit Mila und dem Antrag, nicht mit Hugo. Aber aus der gemeinsamen Perspektive von meiner Zukünftigen und mir betrachtet, war das dennoch etwas ganz Besonderes. Vor allem Mila war es, die trotz meiner Zweifel bezüglich Zeit und Ort meines Antrags total überwältigt gewesen war und Sturzbäche weinte. Vor Glück! Mit einem zarten »ja« willigte sie ein, meine Frau zu werden, was auch mich dazu veranlasste, einen emotionalen Heulkrampf zu unterliegen.
Tim schrieb ich gleich danach eine Kurznachricht mit der beglückenden Botschaft. Schließlich hatte ich zuvor im Urlaub um sein Einverständnis gebeten, welches er mir auch sofort gegeben hatte. Ohne die Zustimmung meines Sohnes hätte ich Mila wahrscheinlich keinen Antrag gemacht. Dafür haben Tim und ich in der Vergangenheit schon zu viel unschöne Dinge erlebt, was gescheiterte Beziehungen mit einem Kind angeht.
Er freute sich als Erster mit uns, wie er sofort zurückgeschrieben hatte. Das, was an den Tagen darauf folgte, deprimierte anfangs nicht nur mich.
Mein Bruder sagte mir voraus, dass ich denselben Fehler immer wieder machen würde. Ich dachte: »Hat der schon wieder einen neuen Guru im Internet gefunden, der Videos mit seinen Weissagungen, Weisheiten und Verschwörungen veröffentlicht, dem er sein blindes Vertrauen schenkt und diese Schwarzmalerei für die einzig mögliche Wahrheit hält?« Dann: »Danke, mein Bruderherz. Deine dubiosen Voraussagen bleiben im Dunkeln und werden niemals das Licht dieser Welt erblicken. Mein Leben ist kein Abenteuerheft eines Fantasie-Spiels, wo man seine Zukunft auswürfeln muss, damit sie gut ausgeht oder zum Misserfolg wird. Jedenfalls glaube ich fest daran, dass es nicht so ist oder jemals dazu kommen wird.«
Trotz der sehr enttäuschenden und niederschmetternden Äußerungen von Teilen meiner genetischen Verwandtschaft hatte ich sie alle noch genau so lieb, wie ich es schon davor tat. Ob es andersherum auch der Fall war … da war ich mir manchmal gar nicht so sicher.

Ende der Leseprobe

Zum Buch –> Mila und Paul – Sonne im Osten

Mila und Paul – Sonne im Herzen ist da!

Today is Happy Release Day! Sagt man doch heutzutage so, oder? Wie auch immer, ich freu mich total über die Veröffentlichung meines neuen Romans Mila und Paul – Sonne im Herzen.
Das Buch ist als E-Book, Taschenbuch (Softcover), Großdruck (Softcover) und Hardcover bei allen bekannten Online-Buchhändlern, als auch über den örtlichen Buchhandel erhältlich und bestellbar. Ich empfehle den Online-Shop vom Tredition Verlag (Distributor) oder den der Autorenwelt. Falls es mal zu längeren Lieferzeiten kommen sollte, liegt es einfach daran, dass die Bücher erst bei Bestellung von der Druckerei gedruckt werden. Das schont die Umwelt und Ressourcen und nennt sich Print-on-Demand, was auf Deutsch nichts anderes, als Druck auf Anfrage bedeutet.

Buchverlosung

Und pünktlich zur Buchveröffentlichung verlose ich auf Lovelybooks insgesamt 10 Rezensionsexemplare als E-Book (EPUB, MOBI) vom neuen Liebesroman. Aber keine Sorge, die Buchverlosung läuft noch bis zum 23. Mai 2023. Es ist also noch genug Zeit, um daran teilzunehmen, falls noch nicht geschehen. Hier geht es zu Buchverlosung: Buchverlosung.

Auszug aus Mila und Paul – Sonne im Herzen (Leseprobe)

Um einen kleinen Einblick in die Geschichte meines Romans zu geben, habe ich mir gedacht, dass eine Leseprobe doch die besten und einfachste Methode für die Leser ist.

Leseprobe Kapitel 1

Bei meinen Eltern anzurufen und uns pflichtbewusst aus dem Urlaub zurückzumelden, war mein Plan gewesen. Stattdessen packten wir alle Mitbringsel ein und fuhren spontan mit dem Auto zu ihnen. Mila belastete mein Gewissen damit, dass wir es uns mit einem Besuch leichter machten. Ungeachtet dessen gab es frischen Matjes, der in kurzer Zeit verderben könnte. Durch einen Anruf hätte ich den Besuch nur unnötig hinausgezögert.
Ihr Blick auf die alltäglichen Situationen waren aus einer anderen Perspektive, einer, die mich häufig aus meiner Komfortzone holte. Ich sagte häufig, dass ich keine Lust hätte, oder suchte mir manchmal irgendwelche Schutzbehauptungen, wusste aber in Wirklichkeit, dass sie richtig lag

In dem Moment, als wir in die Straße einbogen, in der meine Eltern wohnten, bekam ich Herzrasen und zittrig-schwitzige Hände. Meine Füße fühlten sich wie Eisklumpen und kraftlos an. War ja klar. Kaum bin ich zurück, bekomme ich schon die erste Panikattacke, dachte ich.
Beim Vorbeifahren an der elterlichen Wohnung konnte ich die Köpfe meiner Eltern hinter der Fensterscheibe erkennen. Sie saßen. Der kleine Esstisch stand natürlich nur zufällig genau dort, wo man jeden Nachbarn kommen und gehen sah oder die Bushaltestelle gegenüber gut im Blick hatte. Alles andere wäre ja eine Unterstellung. Dieser Gedanke zog mich spürbar zurück aus der fiesen Angstspirale. Genau rechtzeitig. Denn Mila entdeckte eine Parklücke, bremste abrupt ab und löste damit ein Hupkonzert der anderen Autofahrer aus. Irgendwer brüllte seinen Frust aus voller Kehle heraus, was Mila und mich zum gemeinsamen Lachen animierte. Ein lustiger Klang, der sich wie ein neunjähriger Death-Metal-Sänger anhörte.
Nach Milas gekonntem Einparkmanöver in der viel zu kleinen Parklücke stiegen wir aus. Ich öffnete den Kofferraum, holte die beiden Taschen heraus und schlug die Heckklappe mit Schwung zu.
»Dann wollen wir mal«, sagte ich, während ich versuchte, über den Grünstreifen zu springen, ohne dabei in einen Hundehaufen zu treten.
»Die reinste Minenwiese«, beschrieb Mila mir die vollgekackte Verschönerung mit ihrer zurückhaltenden Art. »Alles vollgeschissen«, fügte sie abschließend hinzu, womit sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.
»Dabei gilt dieser Stadtteil in Hamburg als besonders schön«, setzte ich dem Ganzen noch einen drauf. »Winterhude ist auch nicht mehr das, was es mal war.«
Ich bestätigte mir mit einem Nicken selbst das zuvor Gesagte und lauschte in mich hinein. Mit großer Freude stellte ich fest, dass sich mein Innerstes wieder beruhigt hatte. Doch ich wusste, dass ich etwas gegen diese ständigen Angstschübe unternehmen musste. Zum Glück war ich im Urlaub weitestgehend davon verschont geblieben. Doch jetzt stand erstmal der Pflichtbesuch auf der immateriellen Tagesordnung geschrieben, den wir mit dem Eintreten in das Sichtfeld meiner Eltern einläuteten.
»Auf geht’s«, sagte ich und mein Gesicht formte sich wie von selbst in ein lächelndes.
Der Türöffner summte nur wenige Sekunden später, um uns Einlass zu gewähren. Durch den vorbeifahrenden Lastwagen nahm ich ihn erst wahr, als der laut brummende Motor sich von uns entfernte. Den Dieselgeruch sog ich in dem Moment auf, als ich über die Türschwelle des Mehrfamilienhauses trat. Der Geruch erinnerte mich sofort an frühere Zeiten, als ich noch ein Kind von etwa sechs bis acht Jahren gewesen war. Die bleihaltigen Autoabgase lagen damals alle schwer in der Luft. Im Sommer konnte man das besonders gut wahrnehmen, da die Fenster im Familienauto wegen der Wärme heruntergekurbelt waren, weil die Lüftung keine Abkühlung schaffte und es dadurch ziemlich schnell stickig im Inneren werden konnte. Der Fahrtwind sorgte dann für etwas Erfrischung, wenn man nicht gerade im Stau gestanden hatte. Es machte für mich ebenfalls keinen Unterschied, als der Kraftstoff bleifrei wurde.
»Ach, das ist ja eine Überraschung«, sagte meine Mutter. »Ich dachte, ich guck nicht richtig.« Die Freude über den spontanen Besuch war ihr deutlich anzusehen.
Wir gingen direkt durch den schmalen Flur, in das Wohnzimmer, wo auch mein Vater war. Am Tisch vor dem Fenster natürlich. Nebenbei lief der Fernseher und zeigte Tiere in der Savanne während der Jagd.
»Na, Papa«, sagte ich, was er ebenso knapp erwiderte.
»Ich setz schnell einen Kaffee auf.« Kaum ausgesprochen eilte meine Mutter bereits in die Küche. Sie wirkte nervös.
»Mach alles langsam, bitte«, rief ich hinterher.
Im selben Moment folgte Mila meiner Mutter in die Küche und ich setzte mich auf die weinrote Ledercouch, die ich schon immer als gemütlich und modern empfand. Während meine Freundin mit meiner Mutter in der Küche über Gott und die Welt sprach, beobachtete ich meinen Vater dabei, wie er konzentriert Lottozahlen ankreuzte. Mittlerweile ein Hobby für ihn, wie mir bei fast jedem Gespräch erzählt wurde. Seine Haare gingen ihm allmählich aus, was mir die größer werdende Halbglatze verriet, und er war dazu weißhaarig geworden. Auch sein Gesicht alterte in den letzten Monaten sichtbar. Obwohl ich recht häufig zu Besuch war, fiel es mir besonders in diesem Moment auf. Auch meiner Mutter sah man ihr Rentenalter mittlerweile an. Bei unserem Kaffeekränzchen hatte ich genug Zeit, um mir die Gesichter meiner Eltern genauer anzusehen. Ich fühlte Mitleid in mir aufsteigen. Und dieses Gefühl stimmte mich traurig.
»Ich freu mich schon auf den Matjes heute Abend«, sagte meine Mutter und erlangte damit sofort meine Aufmerksamkeit.
»Der ist saulecker«, konnte ich mit ruhigem Gewissen behaupten.
»O ja«, fügte Mila hinzu.
»Habt ihr den mitgebracht?«, fragte mein Vater und schaute in die Runde.
»Ja, durchgehend in Kühlschrank und der Kühltasche gekühlt. Gestern fangfrisch gekauft, soweit wir wissen«, antwortete Mila.
»Da bin ich dann mal gespannt. Was gibt’s dazu?« Er sah meine Mutter an.
»Du wieder. Ich kann Bratkartoffeln mit Speck dazu braten, wenn du möchtest.«
»O ja. Richtig krosse aber«, sagte er und rieb sich seinen unübersehbaren Bauch, der dem einer hochschwangeren Frau glich. Diesen optischen Männermakel habe ich leider geerbt. Schlimmer fand ich aber den Männerbusen. Dafür sind die Beine und der Hintern bisher schlank geblieben, was hoffentlich auch so bleibt. Schon oft wurde meines Vaters Wampe mit einem Bierbauch betitelt, was aber grundsätzlich nicht zutrifft. Er trinkt kein Alkohol, isst aber gerne und viel. Es gab Tage, da rief er nur an, um mir das neueste Rezept anzukündigen, welches er mir einlaminiert hatte, um es mir beim nächsten Besuch mitzugeben. Meistens geriet es aber in Vergessenheit, bis er die auf eine ganze Sammlung angewachsenen Rezeptstapel entdeckte und sie mir alle bei nächster Gelegenheit sortiert übergab. Doch zum Glück nicht bei unserem Überraschungsbesuch, obwohl ich mich doch irgendwie immer sehr darüber freute. Vor allem, weil er sich damit immer so viel Mühe gab. Ich habe auch schon Vieles davon nachgekocht. Aber ich habe es niemals so lecker kochen können, wie mein Vater es kann. Ich dachte schon häufig, dass er Koch werden sollen hätte. Besonders die asiatische und persische Küche lag ihm im Blut. Eine Probierportion, die er mir oft anbot, war im Grunde eine komplette Mahlzeit. Danach war ich einfach nur noch satt.
»Wir bleiben nicht lange«, sagte ich, nachdem eine unbehagliche Schweigeminute stattfand, für die es nur den Grund des mangelnden Gesprächsstoffs gab. »Wir sind total kaputt und müssen noch den Rest auspacken und die Wäsche machen.«
Es klingelte an der Wohnungstür und meine Mutter sprang auf.
»Das wird Tim sein«, rief ich hinterher und fügte hinzu, »ich habe mit ihm während der Fahrt geschrieben«.
Tim kam freudestrahlend herein und wir begrüßten uns mit einem in die Luft winken, wie wir es immer taten und ohne anschließendes Küsschen, seitdem die Pubertät ihn im Griff hatte.
»Und, wie war’s?«, wollte Tim wissen und steckte sich nebenbei einen Zwanzig-Euro-Schein in seine Hosentasche, den er von Oma oder Opa zugesteckt bekommen haben musste, als keine Menschenseele hinsah. Oder schon beim Hereinkommen. Das passt perfekt zu dem Verhaltensmuster von Tims Oma. Das machte schon meine Oma so. Liegt also in der Familie, wie man so schön sagt.
»Geil. Einfach nur geil. Leckeres Essen, überall Fischbrötchen, toller Strand, der übrigens wirklich lang ist, und überhaupt, ist die ganze Atmosphäre dort viel entspannter. Und die Luft, die ist einfach nur …«
»Ist gut Papa, ich hab’s kapiert«, unterbrach er mich in meiner Darlegung, die nur auf das Wesentliche beschränkt gewesen war.
»Hach, es ist einfach nur schön dort. Am liebsten würde ich direkt wieder nach Niendorf fahren. Die Ostsee ist einer meiner Lieblingsorte«, erklärte ich, nicht ausgeschlossen, dass es nicht das erste Mal gewesen war.
»Das ist jetzt allen hier klar, oder?« Tim grinste und suchte nach Bestätigung bei den Anwesenden, die er von allen bekam.
»Die Ostsee ist wirklich schön«, sagte mein Vater. »Als du noch der verfressene kleine Paul warst, waren wir oft am Timmendorfer Strand oder auch Scharbeutz. Und wenn es zu voll gewesen ist, sind wir einfach so lange weitergefahren, bis wir irgendwo einen Platz gefunden haben.«
»Ja, das war immer toll«, bestätigte meine Mutter.
»Ich wollte immer mit Tim dahin, hab’ es aber leider nie geschafft«, sagte ich zu meiner Entschuldigung. »Aber das holen wir nächstes Jahr definitiv nach, oder?«

Eine etwas längere Leseprobe gibt es hier: Leseprobe von Mila und Paul – Sonne im Herzen.

Abschließend

Was soll ich noch groß dazu sagen? Entweder der Roman gefällt den Lesern, oder nicht. Klar, dass ich nicht jeden Geschmack treffen kann, das ist nahezu unmöglich. Aber über ein Feedback freue ich mich immer sehr. Vielen Dank an meine Leserinnen und Leser, und gute Unterhaltung.

Herzlichst euer

Tino Dietrich

Mila und Paul – Sonne im Herzen erscheint noch im April 2023!

Ich habe es ja bereits angekündigt, dass mein neuer Roman Mila und Paul – Sonne im Herzen, der 2. Band der Buchreihe Mila und Paul, in Kürze erscheinen wird. Heute kann ich euch den Veröffentlichungstermin verraten. Am 29. April 2023 wird Mila und Paul – Sonne im Herzen über die meisten Online-Händler, als auch über den lokalen Buchhandel erhältlich beziehungsweise dort bestellbar sein. Wenn ihr mich in meiner Autorentätigkeit mit einem Kauf unterstützen möchtet, empfehle ich euch den Tredition-Shop. Dort erhalte ich bessere Tantiemen, genauer gesagt etwas mehr als 1,- EUR pro verkauftem Buch.
Was mir persönlich aber mehr am Herzen liegt, ist, dass ihr mit meinem Roman gut unterhalten werdet.

Mila und Paul - Sonne im Herzen. Liebesroman, Familienroman, Wolfühlroman, Ostseeroman, TIno Dietrich

Nach wie vor bedanke ich mich bei jedem Einzelnen meiner Leserinnen und Leser und freue mich schon jetzt auf das viele wertvolle Feedback, die Rezensionen oder die verschiedenen Meinungen dazu. Das alles erhalte ich nur durch euch. Danke!
Kommentare gerne hier drunter.

Leseprobe Mila und Paul – Sonne im Herzen

von Tino Dietrich.

Ein Auszug aus meinem Roman Mila und Paul – Sonne im Herzen, dem 2. Band der Buchreihe.

Kapitel 1

Bei meinen Eltern anzurufen und uns pflichtbewusst aus dem Urlaub zurückzumelden, war mein Plan gewesen. Stattdessen packten wir alle Mitbringsel ein und fuhren spontan mit dem Auto zu ihnen. Mila belastete mein Gewissen damit, dass wir es uns mit einem Besuch leichter machten. Ungeachtet dessen gab es frischen Matjes, der in kurzer Zeit verderben könnte. Durch einen Anruf hätte ich den Besuch nur unnötig hinausgezögert.
Ihr Blick auf die alltäglichen Situationen waren aus einer anderen Perspektive, einer, die mich häufig aus meiner Komfortzone holte. Ich sagte häufig, dass ich keine Lust hätte, oder suchte mir manchmal irgendwelche Schutzbehauptungen, wusste aber in Wirklichkeit, dass sie richtig lag

In dem Moment, als wir in die Straße einbogen, in der meine Eltern wohnten, bekam ich Herzrasen und zittrig-schwitzige Hände. Meine Füße fühlten sich wie Eisklumpen und kraftlos an. War ja klar. Kaum bin ich zurück, bekomme ich schon die erste Panikattacke, dachte ich.
Beim Vorbeifahren an der elterlichen Wohnung konnte ich die Köpfe meiner Eltern hinter der Fensterscheibe erkennen. Sie saßen. Der kleine Esstisch stand natürlich nur zufällig genau dort, wo man jeden Nachbarn kommen und gehen sah oder die Bushaltestelle gegenüber gut im Blick hatte. Alles andere wäre ja eine Unterstellung. Dieser Gedanke zog mich spürbar zurück aus der fiesen Angstspirale. Genau rechtzeitig. Denn Mila entdeckte eine Parklücke, bremste abrupt ab und löste damit ein Hupkonzert der anderen Autofahrer aus. Irgendwer brüllte seinen Frust aus voller Kehle heraus, was Mila und mich zum gemeinsamen Lachen animierte. Ein lustiger Klang, der sich wie ein neunjähriger Death-Metal-Sänger anhörte.
Nach Milas gekonntem Einparkmanöver in der viel zu kleinen Parklücke stiegen wir aus. Ich öffnete den Kofferraum, holte die beiden Taschen heraus und schlug die Heckklappe mit Schwung zu.
»Dann wollen wir mal«, sagte ich, während ich versuchte, über den Grünstreifen zu springen, ohne dabei in einen Hundehaufen zu treten.
»Die reinste Minenwiese«, beschrieb Mila mir die vollgekackte Verschönerung mit ihrer zurückhaltenden Art. »Alles vollgeschissen«, fügte sie abschließend hinzu, womit sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.
»Dabei gilt dieser Stadtteil in Hamburg als besonders schön«, setzte ich dem Ganzen noch einen drauf. »Winterhude ist auch nicht mehr das, was es mal war.«
Ich bestätigte mir mit einem Nicken selbst das zuvor Gesagte und lauschte in mich hinein. Mit großer Freude stellte ich fest, dass sich mein Innerstes wieder beruhigt hatte. Doch ich wusste, dass ich etwas gegen diese ständigen Angstschübe unternehmen musste. Zum Glück war ich im Urlaub weitestgehend davon verschont geblieben. Doch jetzt stand erstmal der Pflichtbesuch auf der immateriellen Tagesordnung geschrieben, den wir mit dem Eintreten in das Sichtfeld meiner Eltern einläuteten.
»Auf geht’s«, sagte ich und mein Gesicht formte sich wie von selbst in ein lächelndes.
Der Türöffner summte nur wenige Sekunden später, um uns Einlass zu gewähren. Durch den vorbeifahrenden Lastwagen nahm ich ihn erst wahr, als der laut brummende Motor sich von uns entfernte. Den Dieselgeruch sog ich in dem Moment auf, als ich über die Türschwelle des Mehrfamilienhauses trat. Der Geruch erinnerte mich sofort an frühere Zeiten, als ich noch ein Kind von etwa sechs bis acht Jahren gewesen war. Die bleihaltigen Autoabgase lagen damals alle schwer in der Luft. Im Sommer konnte man das besonders gut wahrnehmen, da die Fenster im Familienauto wegen der Wärme heruntergekurbelt waren, weil die Lüftung keine Abkühlung schaffte und es dadurch ziemlich schnell stickig im Inneren werden konnte. Der Fahrtwind sorgte dann für etwas Erfrischung, wenn man nicht gerade im Stau gestanden hatte. Es machte für mich ebenfalls keinen Unterschied, als der Kraftstoff bleifrei wurde.
»Ach, das ist ja eine Überraschung«, sagte meine Mutter. »Ich dachte, ich guck nicht richtig.« Die Freude über den spontanen Besuch war ihr deutlich anzusehen.
Wir gingen direkt durch den schmalen Flur, in das Wohnzimmer, wo auch mein Vater war. Am Tisch vor dem Fenster natürlich. Nebenbei lief der Fernseher und zeigte Tiere in der Savanne während der Jagd.
»Na, Papa«, sagte ich, was er ebenso knapp erwiderte.
»Ich setz schnell einen Kaffee auf.« Kaum ausgesprochen eilte meine Mutter bereits in die Küche. Sie wirkte nervös.
»Mach alles langsam, bitte«, rief ich hinterher.
Im selben Moment folgte Mila meiner Mutter in die Küche und ich setzte mich auf die weinrote Ledercouch, die ich schon immer als gemütlich und modern empfand. Während meine Freundin mit meiner Mutter in der Küche über Gott und die Welt sprach, beobachtete ich meinen Vater dabei, wie er konzentriert Lottozahlen ankreuzte. Mittlerweile ein Hobby für ihn, wie mir bei fast jedem Gespräch erzählt wurde. Seine Haare gingen ihm allmählich aus, was mir die größer werdende Halbglatze verriet, und er war dazu weißhaarig geworden. Auch sein Gesicht alterte in den letzten Monaten sichtbar. Obwohl ich recht häufig zu Besuch war, fiel es mir besonders in diesem Moment auf. Auch meiner Mutter sah man ihr Rentenalter mittlerweile an. Bei unserem Kaffeekränzchen hatte ich genug Zeit, um mir die Gesichter meiner Eltern genauer anzusehen. Ich fühlte Mitleid in mir aufsteigen. Und dieses Gefühl stimmte mich traurig.
»Ich freu mich schon auf den Matjes heute Abend«, sagte meine Mutter und erlangte damit sofort meine Aufmerksamkeit.
»Der ist saulecker«, konnte ich mit ruhigem Gewissen behaupten.
»O ja«, fügte Mila hinzu.
»Habt ihr den mitgebracht?«, fragte mein Vater und schaute in die Runde.
»Ja, durchgehend in Kühlschrank und der Kühltasche gekühlt. Gestern fangfrisch gekauft, soweit wir wissen«, antwortete Mila.
»Da bin ich dann mal gespannt. Was gibt’s dazu?« Er sah meine Mutter an.
»Du wieder. Ich kann Bratkartoffeln mit Speck dazu braten, wenn du möchtest.«
»O ja. Richtig krosse aber«, sagte er und rieb sich seinen unübersehbaren Bauch, der dem einer hochschwangeren Frau glich. Diesen optischen Männermakel habe ich leider geerbt. Schlimmer fand ich aber den Männerbusen. Dafür sind die Beine und der Hintern bisher schlank geblieben, was hoffentlich auch so bleibt. Schon oft wurde meines Vaters Wampe mit einem Bierbauch betitelt, was aber grundsätzlich nicht zutrifft. Er trinkt kein Alkohol, isst aber gerne und viel. Es gab Tage, da rief er nur an, um mir das neueste Rezept anzukündigen, welches er mir einlaminiert hatte, um es mir beim nächsten Besuch mitzugeben. Meistens geriet es aber in Vergessenheit, bis er die auf eine ganze Sammlung angewachsenen Rezeptstapel entdeckte und sie mir alle bei nächster Gelegenheit sortiert übergab. Doch zum Glück nicht bei unserem Überraschungsbesuch, obwohl ich mich doch irgendwie immer sehr darüber freute. Vor allem, weil er sich damit immer so viel Mühe gab. Ich habe auch schon Vieles davon nachgekocht. Aber ich habe es niemals so lecker kochen können, wie mein Vater es kann. Ich dachte schon häufig, dass er Koch werden sollen hätte. Besonders die asiatische und persische Küche lag ihm im Blut. Eine Probierportion, die er mir oft anbot, war im Grunde eine komplette Mahlzeit. Danach war ich einfach nur noch satt.
»Wir bleiben nicht lange«, sagte ich, nachdem eine unbehagliche Schweigeminute stattfand, für die es nur den Grund des mangelnden Gesprächsstoffs gab. »Wir sind total kaputt und müssen noch den Rest auspacken und die Wäsche machen.«
Es klingelte an der Wohnungstür und meine Mutter sprang auf.
»Das wird Tim sein«, rief ich hinterher und fügte hinzu, »ich habe mit ihm während der Fahrt geschrieben«.
Tim kam freudestrahlend herein und wir begrüßten uns mit einem in die Luft winken, wie wir es immer taten und ohne anschließendes Küsschen, seitdem die Pubertät ihn im Griff hatte.
»Und, wie war’s?«, wollte Tim wissen und steckte sich nebenbei einen Zwanzig-Euro-Schein in seine Hosentasche, den er von Oma oder Opa zugesteckt bekommen haben musste, als keine Menschenseele hinsah. Oder schon beim Hereinkommen. Das passt perfekt zu dem Verhaltensmuster von Tims Oma. Das machte schon meine Oma so. Liegt also in der Familie, wie man so schön sagt.
»Geil. Einfach nur geil. Leckeres Essen, überall Fischbrötchen, toller Strand, der übrigens wirklich lang ist, und überhaupt, ist die ganze Atmosphäre dort viel entspannter. Und die Luft, die ist einfach nur …«
»Ist gut Papa, ich hab’s kapiert«, unterbrach er mich in meiner Darlegung, die nur auf das Wesentliche beschränkt gewesen war.
»Hach, es ist einfach nur schön dort. Am liebsten würde ich direkt wieder nach Niendorf fahren. Die Ostsee ist einer meiner Lieblingsorte«, erklärte ich, nicht ausgeschlossen, dass es nicht das erste Mal gewesen war.
»Das ist jetzt allen hier klar, oder?« Tim grinste und suchte nach Bestätigung bei den Anwesenden, die er von allen bekam.
»Die Ostsee ist wirklich schön«, sagte mein Vater. »Als du noch der verfressene kleine Paul warst, waren wir oft am Timmendorfer Strand oder auch Scharbeutz. Und wenn es zu voll gewesen ist, sind wir einfach so lange weitergefahren, bis wir irgendwo einen Platz gefunden haben.«
»Ja, das war immer toll«, bestätigte meine Mutter.
»Ich wollte immer mit Tim dahin, hab’ es aber leider nie geschafft«, sagte ich zu meiner Entschuldigung. »Aber das holen wir nächstes Jahr definitiv nach, oder?«
»Meinst du mich?« Tim wirkte überrascht, als ich meine Frage stellte.
»Klar, wen denn sonst.«
»Da lassen wir es uns dann so richtig gut gehen.« Erst, als Mila das sagte, löste es bei Tim Begeisterung aus, was durch sein breites Grinsen erst so richtig deutlich wurde. »Erzähl doch mal, was du geträumt hast«, forderte sie mich auf.
»Warum nicht«, willigte ich ein und fing sofort an, zu erzählen. »An einem der letzten Tage im Urlaub waren wir auf einer Liege an der Strandpromenade eingeschlafen, was wohl mit am schönen Wetter und dem Wellenrauschen gelegen haben muss. Jedenfalls träumte ich davon, dass wir mit Tim in einem Eiscafé saßen, wo es übrigens leckeres Eis gibt, und er zufrieden einen riesigen Eisbecher löffelte. Wir machten Fotos, zogen Grimassen, tranken Kakao und Kaffee. Mila hatte auch ein Eis und ich ein Stück Kuchen. Später saßen wir in einem Restaurant und Tim trank ein Alsterwasser zu seinem Putensteak mit Pommes. Dann waren wir plötzlich am Strand, hatten einen großen Strandkorb und haben in der Ostsee gebadet und getobt. Dann waren wir noch Pizza essen und den Rest weiß ich gerade nicht mehr.«
»Gibt es das alles wirklich da?«, wollte Tim wissen.
»Ja, alles«, antwortete Mila und streichelte mir über die Wange.
»Pass mal lieber auf, dass du nicht irgendwann platzt«, sagte mein Vater unerwartet und spielte mit einem Augenzwinkern auf meine Figur an.
»Musst du gerade sagen«, konterte meine Mutter, noch bevor ich reagieren konnte. Alle lachten darüber, wie mein Vater in scherzhafter Manier einen Spruch vortragen wollte, der aber gewaltig nach hinten losging. Seine Reaktion war die eines trotzigen Kindes. Mit Schmollmund und verschränkten Armen.
»Jedenfalls freuen wir uns schon jetzt tierisch auf den Urlaub«, sagte ich abschließend und erlöste damit meinen Vater aus dieser Situation. »Auch wenn wir erst im nächsten Jahr fahren können. O man, mir kribbelt immer der Magen, wenn ich an den Strand und so weiter denke.«
Ich sah schon in den Augen meines Vaters, dass er unbedingt …

Ende der Leseprobe

Zum Buch –> Mila und Paul – Sonne im Herzen

Z wie Zittern | Postreihe | Mila und Paul – Sonne im Norden

Vollkommen durchnässt versucht der Körper der Kälte entgegenzuwirken – mit Zittern. Das durften Mila und Paul schon häufig feststellen.

War dir auch schon mal so kalt, dass dein Körper zitterte?

Zum Buch: https://tinodietrich.de/mpsn

#bibbern #wackeln #kälte
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Y wie Yin und Yang | Postreihe | Mila und Paul – Sonne im Norden

Zwei polare Gegensätze, die sich dennoch ergänzen. So wie Mila und Paul es auf ihre besondere Art tun.

Glaubst du an die Wirkung der Esoterik oder ähnlichem?

Zum Buch: https://tinodietrich.de/mpsn

#Ausgeglichen #Ruhepol #Chilln
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X wie eine Schatzmarkierung | Postreihe | Mila und Paul – Sonne im Norden

Ja, zugegeben, bei diesem Buchstaben wollte mir einfach nichts Passendes einfallen. Aber ein Kreuz auf einer Schatzkarte könnte doch auch auf die Ostsee deuten, oder?

Für was könnte das X noch stehen?

Zum Buch: https://tinodietrich.de/mpsn

#Piratenschatz #Schatzkiste #Schatzkarte
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W wie Wellenrauschen | Postreihe | Mila und Paul – Sonne im Norden

Wie eine natürliche Entspannungsmusik wirkt das Rauschen der Wellen auf Paul. Alle Anspannungen lösen sich.

Hörst du das Rauschen der Wellen auch so gerne?

Zum Buch: https://tinodietrich.de/mpsn

#Brandung #dieWelle #Meeresbrise
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V wie Vogelpark | Postreihe | Mila und Paul – Sonne im Norden

Der Vogelpark Niendorf ist immer einen Besuch wert. Mila und Paul waren auch dort und sind begeistert. Nur der Geier scheint Paul nicht zu mögen.

Hast du einen Tierpark, der dir gut gefällt?

Zum Buch: https://tinodietrich.de/mpsn

#Vögelei #weißdergeier #Fauna
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